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17.09.2014

Kunst im Reich der Mitte

Die dreiteilige Dokumentationsreihe nimmt die ARTE-Zuschauer mit auf eine Reise ins Innere der chinesischen Kunst – von 200 v. Chr. bis zu den Künstlern des beginnenden 21. Jahrhunderts. „Kunst im Reich der Mitte“ ist eine chinesisch-deutsche Koproduktion.


Regie: Mike Christie
3 x 52 Minuten
Deutsche Erstausstrahlung: September 2014, ARTE/ZDF
Koproduktion England, Deutschland, China

Die Reise beginnt in Sanxingdui. In der Provinz Sichuan ist 1986 eine verschwunden geglaubte Zivilisation wieder aufgetaucht. Die entdeckten Ritualgräber zählen zu den bedeutendsten archäologischen Funden des 20. Jahrhunderts.

Die zweite Folge führt ins goldene Zeitalter der chinesischen Kunst. Während in Europa gerade das dunkle Mittelalter zu Ende geht, erlebt China unter Kaiser Huizong die Blüte der Landschaftsmalerei und Kalligraphie.

Die dritte Folge „Ost trifft West“ beschreibt die Einflüsse des Westens auf die chinesische Kunst und wie dieser Austausch auch China selbst verändert hat – von den Einflüssen, die der italienische Jesuit Giuseppe Castiglione im 18. Jahrhundert als Künstler in China auslöste, bis zum jüngsten Erfolg chinesischer Künstler wie Xu Bing, Ai Weiwei und Cai Guo-Qiang auf dem internationalen Markt.


Ventana
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