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04.03.2014

„Die ganze Tragödie Syriens wie in einem Zeitraffer"

Pressestimmen zur Ventana-Koproduktion „Homs – Ein zerstörter Traum“ / Dokumentarfilm heute, 4. März, um 20.15 Uhr bei ARTE


Pressestimmen (eine Auswahl): 

„Die 80 Minuten zeigen die ganze Tragödie Syriens wie in einem Zeitraffer […] Talal Derki zeigt in seinem Film die Schrecken des Bürgerkrieges so direkt, dass man sich manchmal bewusst machen muss, hier keine Filmeffekte zu sehen, sondern echtes Blut und echte Tote.“

Süddeutsche Zeitung

„Wie verändert der Krieg die Menschen? Wie können sie das Grauen aushalten? Wer sich solche Fragen angesichts von Scharfschützenangriffen auf Zivilisten in Kiew, Teheran oder Kairo stellt, muss diesen Film aus Syrien sehen. Man begreift in seinen achtzig Minuten, woran viele Spielfilme gescheitert sind: an ihrer Sehnsucht nach einem zumindest kleinen Happy End. Die Wirklichkeit aber ist unerbittlich. Sie lässt eine Hoffnung nach der anderen sterben - und trotzdem macht der Mensch weiter.“

Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Drei Jahre sind seit dem Beginn des Aufstands in Syrien vergangen. Die Arte-Doku "Homs - Ein zerstörter Traum" zeigt anhand eines jungen Mannes, wie das Land in den Bürgerkrieg abgerutscht ist - und wozu Menschen fähig sind, im Guten wie im Schlechten.“

spiegel.de

"Die Doku von Talal Derki zeigt einzigartige Szenen von der Front im syrischen Krieg. Ein Film über Widerstand, Gewalt und kollektive Enttäuschung. 

Der Film zeigt Szenen aus dem Krieg in Syrien, die man noch nie in den deutschen Medien gesehen hat. Er vermittelt eine Vorstellung davon, was „Front“ in diesem Kampf um Straßenzüge bedeutet."
taz

"Ehrlich, berührend, unerträglich: Die Arte-Doku „Homs – Ein zerstörter Traum“ zeigt schonungslos die Katastrophe des syrischen Bürgerkriegs. […]  Der Welt möchte man zurufen: Schaut euch diesen Film an! Ertragt diesen Film! Ertragt die Bomben und die Tränen. Ertragt es zu sehen, wie die Hoffnung in den Augen junger Männer zu Verzweiflung wird. Wie jeder Tote, der im Feuer der Armee stirbt, den Hass einst friedlicher Demonstranten anfacht. Ertragt die Bilder des zerstörten Traums von Frieden. Es ist ein Muss, diesen berührenden, ehrlichen Film zu sehen. Er läuft am Dienstag, 4. März, um 20.15 Uhr auf Arte. Unbedingt anschauen!"

Neue Osnabrücker Zeitung


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